Nein, Katzenklappe werden wir wohl keine machen - Vermieter ist bäh!
Aber ich hab schon fleissig Höhlen und stabilere Versteckmöglichkeiten gesammelt, die jetzt in der Wohnung stehen und dann vor die Haustüre kommen, damit sie sich immer verstecken können. Anfangs werde ich sie nur mit mir gemeinsam am Wochenende rauslassen (also ganz zu Anfang mit Geschirr, damit sie die äussere Haustüre kennenlernen) und dann auch längerfristig erstmal nur, wenn ich auch da bin, um sie gleich reinzulassen/alle halbe Stunde mal zu sehen, wo sie sind.
Im Sommer werden sie dann aber lernen müssen, dass sie halt 4h lang warten müssen, wenn sie mal reinwollen- mein Freund hat ja 2Schichtdienst und ist eh entweder nachmittags oder vormittags da, also müssen sie nicht wirklich frieren.
Im Sommer ist auch die äussere Haustüre immer offen, also in der Eingewöhnungsphase kommen sie immer zumindest ins Stiegenhaus, und im Winter werde ich eh sehen, wie das funktioniert.
Muss man halt sehen, wies dann klappen wird.
Der "zu zweit mindestens" Haltung stehe ich mit gemischten Gefühlen gegenüber: Eine Arbeitskollegin hat 5 Katzen in Wohnungshaltung, und das kann ich einfach nicht als Tiergerechet beurteilen, dagegen habe ich schon einige Einzelkatzen kennengelernt, die schon ihre Geschwister gemieden haben, und auch Babykatzen Neuzugang nicht akzeptieren. Man muss sich da den Charakter ansehen, und gerade bei Tierheimtieren ist das ja zb. kein Problem.
Und weils so schön war, gleich noch etwas Nachschlag: